TRESA-Systems Sächsische-Ledermanufaktur.de ART & Design
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Über uns

 

 

 

Dr. Ulf Mäder M.A.

Inhaber der Firma TRESA-Systems & der Sächsischen-Ledermanufaktur

 

 

 

Silvia Mäder HP ppa.

Technische Leitung & Design

der Firma TRESA-System &

der Sächsischen-Ledermanufaktur

TRESA gibt es seit 1988. Als Produktentwickler (Hochfestlaminate und PU-Böden) war TRESA mit einer der ersten Systemshersteller für Renovierungsprodukte (Treppen & Bodenbeläge) und fungierte von 1991 bis 1998 als Franchisegeber in diesem Segment. 1991 traten Ulf & Silvia Mäder ins Unternehmen ein. 1998 übernahm Ulf Mäder die Firma TRESA und führt diese bis heute.

 

1988-2007

TRESA war nicht nur einer der ersten echten Systemhersteller für  Treppenrenovierungsprodukte, sondern formte mit dem Produkt "Home-Line" das wohl technisch beste Produkt seiner Art. Auf  vielfachen Wunsch unserer Kundschaft haben wir die Fertigung dieser "alt- & gut" bewehrten Teile    ab 2015 wieder ins Programm genommen (siehe "Altes - aber Bewährtes").

Und wie sollte es auch anders sein ?! - jetzt auch mit "Echtleder" Oberfläche.

TRESA-Systems - Treppenrenovierungselemente Serie "Home-Line"

 

2008-2014

Neuer Wind: Bedingt durch schwere Krankheiten - die uns zu einem "Sabbatical" zwangen, begannen wir Ende 2008 uns mit neuen Ideen und Produkten zu befassen.

 

 

Mit B-ton (eigene Entwicklung und Marke) haben wir eine Echt-Beton-Tapete (ohne PU-Zusätze) entwickelt, die als superdünne und flexible Bahnenware  (>1mm) ein ideales und preisgünstiges Produkt für die puristische Raumgestaltung wurde.

 

 

 

Zum Dünnschiefer entwickelten wir eine Oberflächenprotektion, die - anders als die üblichen Steinversiegelungen - den "weichen" Schiefer verhärtet und damit diesen  auch zum gewerblich nutzbaren Wand-& Bodenbelag macht, sowie den Einsatz in Küche und Bad wesentlich vereinfacht.

 

 

Mit den sogenannten "biegsamen" Sandsteintapeten hatten wir auch eine sehr schöne wirtschaftliche Phase, die 2012 aber  abflaute.

 

 

 

 

 

Dünngranite (< 1mm) zeigten die tollen Möglichkeiten der Dünnsteintechnologie - waren aber für ein sehr spezielles Marktprofil problematisch zu platzieren.

 

 

 

 

2009 kam das Leder: Leder als Boden- und Wandbelag. Anders als die am Markt agierenden italienischen Hochpreisproduzenten fanden wir mit der frisch gegründeten niederländischen Firma Alphenberg Anfangs einen Lieferanten, mit dem wir Dank einens guten Produkts den Bereich für Leder am Boden markttechnisch überhaupt erst aufschlossen.

 

 

Als kleine Firma für ganz Deutschland schon eine gehörige Aufgabe. - Und wie oft hörten wir: "Lederboden - geht das überhaupt ???" - Drei Jahre intensive Arbeit am Markt und siehe da "ja es geht" - Leder ist zwar nach wie vor "Raumluxus pur" - aber ein bezahlbarer !

 

 

Und dann: 2013 bauten wir den Fertigungsbereich Lederteppiche auf.

Der Gedanke "Sächsische Ledermanufaktur" war geboren.

 

Anfang 2015 wurde aus nicht überbrückbaren Differerenzen die Partnerschaft zum Lieferanten beendet.

 

 

Letztlich eine Befreiung - auch im Kopf - können wir nun unsere Ideen und Kenntnisse im Rahmen der Sächsichen Ledermanufaktur konsequent umsetzen und erfolgreich vermarkten.